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Weihnachten

Liebe Leserinnen und Leser, ob Sie wohl schon den Christbaum gekauft und die Weihnachtsdekoration hervorgeholt haben, damit es in den nächsten Tagen losgehen kann mit dem Christbaumschmücken?

Der meiste Christbaumschmuck hat eine Beziehung zur Weihnachtsgeschichte. Weil in der Kirche Strohsterne am Christbaum hänge, will ich auf sie eingehen. Sie wollen uns in aller Stille eine wichtige Botschaft. vermitteln.

Strohsterne erinnern an die Futterkrippe im Stall von Bethlehem. Jesus wurde als Neugeborener in Windeln gewickelt in die Krippe gelegt, denn es war sonst kein Raum in der Herberge. Dieser Ort war kein Zufall, sondern so war es Gottes Absicht.

Gottes Sohn kommt arm und klein in unsere Welt, um unser Herz zu erreichen. Niemand kann sagen: ich bin so weit unten, mich erreicht er nicht.

Vielmehr gilt: weil Jesus sich aus Liebe uns so zuwendet, dass er selbst Mensch wird, erreicht er uns. Sein Leben war kein „von oben herab“ kurz gehaltenes Gastspiel.

Jesus wurde geboren. Er lebte und wirkte. Er starb und er wurde auferweckt. Jesus ist nichts Menschliches fremd. So teilt er, der lebt, unser Leben, damit wir sein unzerstörbares Leben teilen dürfen. Wer an ihn glaubt, hat das ewige Leben!

Gottesdienste:

Wir laden herzlich zu den Gottesdiensten im Umkreis ein bzw. einen Gottesdienst im Fernsehen, Radio oder Internet mitzufeiern.

Herzlich grüßt

Doro Jung